Sommerreifen

Sommerreifen – worauf man beim Sommerreifen Kaufen achten sollte. Der Kauf von passenden Sommerreifen kann Ihnen helfen, das Beste aus Ihrem Fahrzeug herauszuholen, wenn Sie bei warmen Wetterbedingungen fahren.

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Advance GL 251 T ( 385/55 R19.5 156J 20PR )

Advance GL 251 T ( 385/55 R19.5 156J 20PR )

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Apollo ALNAC 4 G 185/55R15 82V TL

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Apollo ALNAC 4 G 185/60R14 82H TL

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Apollo ALNAC 4 G 185/65R14 86H TL

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Apollo ALNAC 4 G 185/65R15 88H TL

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Apollo ALNAC 4 G 185/65R15 88H TL

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Apollo ALNAC 4 G 195/50R15 82V TL

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Apollo ALNAC 4 G 195/55R15 85V TL

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Apollo ALNAC 4 G 195/60R15 88H TL

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Apollo ALNAC 4 G 195/65R15 91V TL

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Apollo ALNAC 4 G 195/65R15 91V TL

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Nur weil sie als Sommerreifen bezeichnet werden, bedeutet das allerdings nicht, dass sie ausschließlich für den Sommer gedacht sind. Sie leisten genauso auch im Frühjahr und Herbst gute Diensten, wenn die Straßen nicht mit Eis und Schnee bedeckt sind. Obwohl die meisten Fahrzeuge beim Erstkauf mit Ganzjahresreifen ausgestattet sind, sollten Sie dennoch in Sommerreifen investieren, wenn Sie die Leistung Ihres Fahrzeugs bei warmem Wetter verbessern möchten.

Sommerreifen – der Reifen im Sommer

Was genau macht also Sommerreifen perfekt für Fahrten bei warmem Wetter? Diese Reifen sind so konzipiert, dass sie bei trockener oder nasser Fahrbahn bei höheren Temperaturen den nötigen Grip bieten. Sie verfügen über Rillen, die das Wasser von der Lauffläche ableiten, um Aquaplaning zu verhindern, wenn Sie bei nassen Bedingungen fahren. Aquaplaning steht für den Verlust der Lenk- oder Bremsfähigkeit als Folge von überschüssigem Wasser auf der Straße. Mit Sommerreifen werden Sie dieses Problem nicht erleben, da sie es effektiv verhindern.

Sommerreifen funktionieren demnach sowohl bei nassen Bedingungen im späten Frühjahr als auch bei den heißen und trockenen Bedingungen des Sommers bis hin zum frühen Herbst einwandfrei.

Was ist bei neuen Reifen zu beachten?

Wenn Sie neue Reifen kaufen möchten, bekommen Sie vom Händler meistens den Rat, die Reifen zuerst bei normaler Geschwindigkeit einzufahren. Die Laufflächen müssen zunächst langsam angeraut werden und erst nachdem das Gummi angeraut ist, haben die neuen Sommerreifen auch perfekten Grip mit dem Asphalt.

Winterreifen im Sommer fahren

Das Einfahren neuer Reifen ist sehr wichtig, wenn Sie die volle Leistungsfähigkeit erreichen und die Lebensdauer der Reifen verlängern wollen. Neue Reifen können erst mit dem Einfahren den richtigen Grip bekommen, da sie mit einem Trennmittel beschichtet sind und das Gummi noch nicht angeraut ist. Um die Reifen optimal einzufahren, sollten Sie die ersten 200-300 Kilometer nur bei mittlerer Geschwindigkeit fahren.

Wie viel kostet ein Sommerreifen?

Beim Kauf von Sommerreifen sind die Preise stark unterschiedlich. Der Preis hängt von der Marke, dem Felgendurchmesser, dem Zeitpunkt des Kaufs, der Ausstattung und Reifenbreite ab. Die meisten Händler verlangen in der Wechselsaison deutlich mehr für die Sommerreifen als in den Winter- und Herbstmonaten. Sie sollten sich daher am besten zwischen August und November nach neuen Sommerreifen umsehen, wenn Sie Geld sparen möchten.

Ein Markenreifen (195/65/ R15) kann zwischen 50 und 80 Euro kosten. Demnach kostet ein kompletter Satz zwischen 200 und 320 Euro. Es ist ratsam, immer beide Reifen an einer Achse zusammen zu wechseln, ansonsten kann das Fahrverhalten negativ beeinflusst werden.

Achtung: Seien Sie vorsichtig mit Billigangeboten und „Chinareifen“, denn Billigimporte erfüllen selten die üblichen Anforderungen an Langlebigkeit und Sicherheit.

–       Weitere Kosten

Es entstehen zusätzliche Kosten, wenn Sie zusammen mit den Sommerreifen auch separate Stahl- oder Alufelgen kaufen möchten. Der Preis erhöht sich bei Stahlfelgen auf 400 bis 480 Euro pro Satz aus vier Rädern (195/65/ R15).

Die Preisspanne ist bei Alufelgen viel größer und es gibt fast keine Grenze nach oben. Einfache Alufelgen kosten in der Regel zwischen 70 und 120 Euro pro Rad. Große Alufelgen hingegen (18-, 19-, 20-Zoll) kosten mehrere Hundert Euro pro Stück.

Wenn Sie die neuen Reifen in der Werkstatt montieren lassen, kommen noch weitere Kosten fürs Auswuchten, Montage der Räder und das Aufziehen hinzu. Werkstätte verlangen für das Auswuchten und Aufziehen im Durchschnitt zwischen 15 und 20 Euro pro Rad. Dazu kommen noch die Kosten für das Montieren neuer und das Demontieren der alten Räder (zusätzlich 5 bis 10 Euro pro Rad). Die Preise können noch höher sein, wenn im Fahrzeug ein Reifendruckkontrollsystem verbaut ist.

Warum benötigt man Sommerreifen?

Die Struktur der Sommerreifen ist speziell zusammengesetzt, damit Sie das Fahren in der Sommerzeit sicher genießen können. Da die Gummimischung härter ist, wird die Bremskraft bei hohen Temperaturen und damit auch der Fahrkomfort erhöht.

Es gibt Autofahrer, die das ganze Jahr mit Winterreifen fahren. Davon ist generell abzuraten, da Winterreifen im Sommer über einen höheren Rollwiderstand verfügen. Sie nutzen sich viel schneller ab, weil Sie weicher sind. Mit Winterreifen verlängert sich der Bremsweg im Sommer und das Auto verbraucht auch deutlich mehr Kraftstoff.

Wenn Sie Ihre Reifen trotzdem nicht wechseln möchten, kommen Ganzjahresreifen für Sie infrage. Diese Reifen können sowohl im Winter als auch im Sommer verwendet werden.

Wie finde ich die richtigen Sommerreifen?

Achten Sie bei der Reifenauswahl, dass die Größe der Reifen zu Ihrem Fahrzeug passen muss. Angaben dazu können Sie entweder auf der Reifenflanke Ihres alten Reifens oder im Fahrzeugschein finden.

Sie sollten folgende Aspekte bei der Kaufentscheidung berücksichtigen:

Bauart

Bei modernen Reifen stehen RF für Runflat-Reifen und R für Radial-Reifen zur Auswahl.

Größe

Lesen Sie nach, welche Reifenbreite (Reifengröße, Felgendurchmesser und Querschnittsverhältnis) für Ihr Fahrzeug zugelassen ist. Informationen dazu können Sie an der Reifenflanke Ihrer alten Sommerreifen oder in der Zulassungsbescheinigung finden.

Geschwindigkeitsindex

Sie können auch diese Information auf dem Reifen oder in den Fahrzeugpapieren finden. Ein Kennbuschstabe gibt an, welche Höchstgeschwindigkeit zugelassen ist.

Tragfähigkeitsindex

Der Tragfähigkeitsindex informiert Sie darüber, mit welchem Maximalgewicht Sie Ihre Reifen belasten dürfen. Achten Sie auf Sommerreifen mit zu geringer Belastbarkeit, da Sie solche Reifen lieber nicht fahren sollten.

Nasshaftung

Die Regenwolke kennzeichnet die Nasshaftung. Der Bremsweg wird bei einer hohen Nasshaftung verkürzt.

Externes Rollgeräusch

Die Lautstärke der Rollgeräusche können Sie auf dem Reifenlabel neben dem Lautsprecher-Symbol finden. Sie wird in Dezibel (dB) angegeben.

Kraftstoffeffizienz

Der Wert befindet sich neben dem Zapfsäulensymbol und gibt an, wie sparsam ein Sommerreifen in Bezug auf den Spritverbrauch ist.

Welcher Reifen passt und was für eine Reifengröße darf ich fahren?

Wann muss man von Winterreifen auf Sommerreifen wechseln?

Die bekannte Faustformel lautet: von O bis O – von Ostern bis Oktober. Sie sollten sich aber am besten nach der Temperatur richten. Steigt die Außentemperatur über 7 Grad Celsius, sind Sommerreifen die bessere Wahl. Wenn die Temperatur unter 7 Grad fällt, ist es Zeit für Winterreifen. Wenn Sie nicht sicher sind, welche Reifen Sie in der Übergangszeit fahren sollen, ist es immer sicherer etwas länger auf Winterreifen zu bleiben. Sie sollten aber keinesfalls über das ganze Jahr Winterreifen fahren.

Bei welcher Temperatur fährt man Sommerreifen?

In der Regel kommt es zu Straßenglätte bei Temperaturen um null Grad und niedriger. Wie bereits erläutert, sind für Temperaturen unter 7 Grad Winterreifen ganz klar die bessere Wahl. Winterreifen bestehen nämlich aus einer besonderen Gummimischung, die dafür sorgt, dass die Reifen auch bei niedriger Temperatur flexibel und weich bleiben. Sommerreifen dagegen verlieren bei niedrigen Temperaturen (unter 7 Grad) ihre Flexibilität. Bei Temperaturen über 7 Grad ermöglichen Sommerreifen mehr Sicherheit auf Nässe und sorgen für kürzere Bremswege. Wenn Sie sich einen saisonalen Reifenwechsel sparen möchten, sollten Sie zu Ganzjahresreifen wechseln.

Wann ist die beste Zeit Sommerreifen zu kaufen?

Die Nachfrage erreicht im März und April ihren Spitzenwert. Bis März nimmt das Kaufinteresse um 120 Prozent im Vergleich zu Februar zu. Die Nachfrage und damit auch die Preise sinken langsam nach April. Wenn Sie also zu früh zuschlagen, müssen Sie für die gleichen Sommerreifen tiefer in die Tasche greifen. Echte Schnäppchen sind dagegen bereits im Juli möglich.

Welche Sommerreifen sind gut und günstig?

Ein Drittel der Reifentypen wurden im Reifentest mit der Bestnote „sehr empfehlenswert“ bewertet. Fünf Modelle schnitten mit „empfehlenswert“ ab. Unter ihnen befinden sich die beiden preisgünstigsten: der Hankook Ventus Prime (292 Euro) und der Falken ZIEX ZE310 Ecorun (296 Euro). Als Testsieger wurde der Nokian Wetproof (304 Euro) vor dem Dunlop Sport BluResponse (344 Euro) und dem PremiumContact6 von Continental (368 Euro) gewählt.

Die erstplatzierten vier Kandidaten haben sich in der Bewertung nur um einen Punkt voneinander unterschieden. Doch selbst die beiden Letztplatzierten überzeugen auf voller Linie und sind laut ACE nicht „richtig schlecht“, sondern schnitten lediglich in der einen oder anderen Kategorie etwas schlechter ab.

https://www.t-online.de/auto/technik/reifen/id_85469458/auto-sommerreifen-im-test-guenstig-kann-auch-gut-sein.html#:~:text=F%C3%BCnf%20Modelle%20schnitten%20%22empfehlenswert%22%20ab,von%20Continental%20(368%20Euro).

Wie viel Profiltiefe haben neue Sommerreifen und wie messe ich das?

Die Profiltiefe bei Sommerreifen beträgt bereits ab Werk ungefähr 8 Millimeter. Abhängig vom Reifenhersteller und Reifentyp kann diese etwas unterschiedlich sein. Bei manchen Reifen liegt das Profil nur bei etwa 7 Millimetern, bei anderen etwas darüber. Doch allein die Profiltiefe ist für die Qualität eines neuen Reifens nicht entscheidend.

Sie erkennen einen hochwertigen Autoreifen dadurch, wie viel von der Profiltiefe nach einer gewissen Fahrstrecke noch vorhanden ist. Ein hochwertiger Reifen hat beispielsweise nach mehreren tausend Kilometern nur etwa einen Millimeter seines Profils durch Abnutzung verloren, während es bei einem schlechten Reifen auf derselben Fahrstrecke zwei bis drei Millimeter sind. Diese Abnutzung wird u. a. durch die Experten des ADAC und diverser Fachzeitschriften in deren großen Reifentests überprüft.

Für die Lebensdauer und Sicherheit ist die Profiltiefe eines Reifens entscheidend. Aus diesem Grund sollte das Profil von Sommerreifen, genauso wie das Profil von Winterreifen, in regelmäßigen Abständen kontrolliert und die Tiefe erneut nachgemessen werden. Des Weiteren entscheidet der Fahrstil, der Reifendruck und der Profilzustand über den Zeitpunkt, wann ein Reifenaustausch erfolgen sollte.

Auf welche Weise und wo messe ich die Profiltiefe von Sommerreifen?

Sommerreifen nutzen sich häufig schnell ab. Abhängig von den zurückgelegten Fahrstrecken und der Fahrgeschwindigkeit kann der Verschleiß sehr unterschiedlich ausfallen. Daher ist es besonders empfehlenswert, das Reifenprofil in regelmäßigen Zeitabständen zu überprüfen. Die Autowerkstatt in Ihrer Nähe hilft Ihnen sicher gerne weiter. Es gibt unterschiedliche Methoden, um das Reifenprofil ordnungsgemäß zu messen:

Abnutzungsindikatoren

Die sogenannten Abnutzungsindikatoren finden Sie direkt am Reifen. Ein kurzer Blick auf diese Indikatoren ist ausreichend, um festzustellen, inwieweit die Mindestprofiltiefe bei Sommerreifen noch vorliegt. Bei diesen Indikatoren handelt es sich um schmale Erhebungen in den Längsrillen der Reifenlauffläche. Sie weisen eine Höhe von exakt 1,6 Millimetern auf. Kleine Dreieckssymbole auf der Reifenflanke geben an, wo sich diese Erhöhungen befinden. Ist der Reifen so abgenutzt, dass die Rippen und die Profiltiefe eine Ebene formen, ist die Mindestprofiltiefe des Reifens erreicht.

Euro-Münze

Mit einer 1-Euro-Münze können Sie einfach und auf schnelle Weise überprüfen, ob die Profilhöhe von Sommerreifen noch ausreichend ist. Die Euromünze wird in die Mitte des Reifenprofils gedrückt. Ist der goldene Rand der Münze nicht mehr zu sehen, dann ist noch mehr als genügend Profiltiefe übrig. Die Messung mit der Münze ist an unterschiedlichen Punkten des jeweiligen Reifens zu wiederholen, da dieser unterschiedliche Abnutzungsgrade aufweisen kann.

Profiltiefenmesser

Ein mechanischer Profiltiefenanzeiger hat die Form eines Mini-Lineals. Er wird zwischen zwei Laufflächenblöcken positioniert. Der Messstab kann in die Richtung des Laufflächenbodens geschoben werden. Der genaue Messwert der Profiltiefe lässt sich dann an der Stange gut ablesen. Ein solches Profiltiefenmessgerät ist an Tankstellen oder Werkstätten meist kostenlos zu erhalten. Elektronische Profiltiefenmesser funktionieren auf eine sehr ähnliche Art und Weise. Hierbei ist das Messresultat an einer digitalen Anzeige zu sehen.

Wann sind Sommerreifen abgefahren?

Die Profiltiefe eines nagelneuen Reifens beträgt ca. 8 bis 9 Millimeter. Als abgefahren und nicht mehr verkehrssicher gilt ein Reifen aber erst, wenn er die vorgeschriebene Mindestprofiltiefe von 1,6 mm unterschreitet. Diese Mindestvorschrift betrifft 75 % der Laufflächenbreite und den kompletten Reifenumfang. Achten Sie jedoch immer darauf, dass das Fahrverhalten bei Nässe und Schnee von der Profiltiefe, dem Profildesign und der Gummimischung der Reifenlauffläche abhängig ist.

Auf nasser oder schneebedeckter Fahrbahn sinkt die Bremsleistung mit geringerer Profiltiefe. Bei nassen Straßen nimmt mit einer abnehmenden Profiltiefe auch die Gefahr eines Aquaplanings zu. Daher lautet unser Tipp: Regelmäßiges Messen der Profiltiefe – denn so liegen Sie garantiert immer auf der sicheren Seite.

Das Wichtigste zur Profiltiefe:

  • Neureifen verfügen über 8-9 mm Profiltiefe.
  • Die gesetzlich vorgeschriebene Mindestprofiltiefe liegt bei 1,6 mm.
  • Die Fahrsicherheit auf nasser und schneebedeckter Fahrbahn hängt von der Profiltiefe, dem Profildesign und der Gummi-Mischung der Lauffläche des Reifens ab.
  • Bei nasser und schneebedeckter Fahrbahn verringert sich die Leistung beim Bremsen mit abnehmender Profiltiefe.
  • Lassen Sie Ihre Reifen regelmäßig kontrollieren.
  • Reduzieren Sie Ihre Fahrgeschwindigkeit auf nasser und schneebedeckter Fahrbahn.
  • Vergessen Sie nicht, Ihre Reifen regelmäßig zu wechseln.

Was sind die beliebtesten / typischen Sommergreifen Größen?

Zu jeder Sommerzeit gibt es einen echten Sommerhit, der das Regenwetter vertreibt und für Bewegung sorgt. Dabei meinen wir allerdings nicht denjenigen, der aus dem Autoradio dröhnt, sondern vielmehr denjenigen, der Ihrer Sommerbereifung den richtigen Schwung verleiht.

Wir stellen Ihnen nachfolgend die beliebtesten und meistverkauften Sommerreifengrößen für PKWs in Deutschland vor:

  • Sommerreifen 195 50 r15
  • Sommerreifen 205 55 r16
  • Sommerreifen 225 45 r17
  • Sommerreifen 225 45 r17
  • Sommerreifen 205 55 r16
  • Sommerreifen 225 40 r18
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