Heckantrieb im Sommer – Welche Vorteile bringt dessen Nutzung?

Heckantrieb im Sommer – Welche Vorteile bringt dessen Nutzung?

Von der Finanzierung über die Sicherheit bis zur Vertragsunterzeichnung – auf diese Punkte achtet man, wenn man ein Auto kauft. Ein geglückter Autokauf bedeutet ein sicheres Modell im Top-Zustand und zum guten Preis zu ergattern. In diesem Artikel dreht sich alles um das Thema Sicherheit und Fahrgefühl. Bei dem Autokauf stehen jedem Autofahrer drei Antriebe zur Auswahl – Heck-, Front- und Allradantrieb. Da die Allradfahrzeuge über eine bessere Traktion verfügen, ermöglicht der Allradantrieb ein leichteres Vorankommen im Gelände. Die Fronttriebler überzeugen vor allem im Winter. Sie wiegen und verbrauchen weniger im Vergleich zu den beiden anderen Antriebsarten. In diesem Artikel konzentrieren wir uns aber auf die dritte Antriebsart – den Heckantrieb, auf den viele Marken wie BMW, Porsche, Mercedes oder Jaguar setzen.

Wie erkennt man den Heckantrieb?

Zum Antriebsstrang zählen solche Komponenten wie Kupplung, Motor, Getriebe , Antriebswelle und Achsdifferential. Sie arbeiten zusammen, um unsere Autos voranzubringen. Wann merkt man aber, welche Räder angetrieben werden? Wenn die Räder sich drehen, geht der Hecktriebler dann quer.

Unser Tipp: Bricht bei Ihrem Auto in der Kurve das Heck weg, vermeiden Sie abruptes Abbremsen, nehmen Sie den Fuß vom Gaspedal, treten Sie die Kupplung und lenken Sie gegen.

Zum Glück verfügen Autos seit vielen Jahren über Assistenzsysteme wie das elektronische Stabilitätsprogramm (ESP), die uns helfen, den Wagen gut im Griff halten. Wenn man also vernünftig, d.h. nicht zu schnell – vor allem in die Kurven und mit eingeschaltetem ESP fährt, kann dem Fahrer im Sommer nichts Schlimmes passieren.

Heckantrieb im Sommer

Die Gefahr, dass das Fahrzeug aus der Kurve geschleudert wird, droht bei jeder Antriebsart. Wenn der Autofahrer eine Kurve zu schnell nimmt, verlieren die Reifen unabhängig vom Antrieb allmählich den Halt. Andere mit eigenen Fahrkünsten ohne ESP zu beeindrucken, kann daher fatale Folgen haben. Fahren Sie in einem Wagen mit Hinterradantrieb, halten Sie sich sowohl im Sommer als auch im Winter an die älteste Sicherheitsregel – langsamer zum Ziel!

Darüber hinaus kann man den Heckantrieb am besten beschleunigen, was bei der Hitze von großem Vorteil ist. Höhere Temperaturen bewirken einen geringeren Luftwiderstand. Das bedeutet weniger Sauerstoff, der in den Motor gezogen wird. Ein Auto beschleunigt besser, wenn die Luft kühler und somit besser mit Sauerstoff angereichert ist. Ihr Hecktriebler schafft es also problemlos, bei höheren Temperaturen viel besser zu beschleunigen.

Der Heckantrieb ist ideal für schnelle und wendige Fahrzeuge. Der maximale Fahrspaß kann mit einem Kraftfahrzeug mit Heckantrieb vor allem im Sommer erreicht werden. Zu dieser Jahreszeit können Sie ein bisschen schneller fahren, weil es keine Glätte oder Eis auf den Straßen gibt. Der Fakt, dass Fahrzeuge aus der Premium-Liga häufiger über Heckantrieb verfügen, spricht für sich selbst. Bessere Qualität, mehr Leistung und Fahrvergnügen gehen mit dem Heckantrieb einher. Bei wendigen Fahrzeugen bietet dieser Antrieb mehr Kontrolle, was auch die Sicherheit erhöht.

Sind Autos mit Heckantrieb sicher?

Dank ESP sind Hecktriebler grundsätzlich genauso sicher unterwegs wie Wagen mit Front- oder Allradantrieb. Vorausgesetzt, der Fahrer übertreibt es nicht mit der Geschwindigkeit und schaltet das ESP nicht aus. In der warmen Jahreszeit macht es keinen Sinn, das ESP auszuschalten, weil der Fahrer sonst mehr gefordert ist. Im Winter dagegen kann es auf Schnee sinnvoll sein, das ESP auszumachen, wenn der Grip fehlt und das elektronische Stabilitätsprogramm Ihr Auto immer wieder abbremst.

Quelle:  https://getriebezentrum365.de/produkt/audi-a3-2-0-tdi-6-gang-getriebe-kdn/

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